Mal - Dir - Deine - Welt e.V.
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"Bewusst-Sein"

steht für geistiges Wachstum, Erkenntnis und Heilung !

 

 

 

 

 

Die spirituelle Beziehung

 

 

Was ist eine spirituelle Beziehung? Wie kann Beziehung gelingen? Darf Liebe weh tun? Wie können wir durch Beziehungen heilen?

 

Spirituelle Beziehungen - die einzigen Beziehungen, die es gibt

Du bist wahrscheinlich nicht mit einer Bedienungsanleitung für spirituelle Beziehungen aufgewachsen - der einzigen Art von Beziehung, die du in den heutigen Energien des Erwachens überhaupt haben kannst.

Du musst spirituelle Beziehungen nicht suchen. Du befindest dich gerade jetzt in einer spirituellen Beziehung mit deinem Liebhaber, deinen Geschäftspartnern, deinen Freunden, deiner Familie, deinen Lehrern ... und in Wahrheit auch mit deiner Gesundheit, deinem Wohlstand und deinem kreativen Ausdruck. Spirituelle Beziehung ist eigentlich nur ein griffigeres Wort für „Leben". Aber ich wette, wenn ich es einfach „Leben" genannt hätte, würdest du das hier gar nicht lesen.

Der Hauptzweck der spirituellen Beziehung ist, Dinge an die Oberfläche zu bringen, all das, was du mit dir selbst vereinbart hast, in diesem Leben zu bearbeiten - damit es dich auf deinem Weg weiterbringt. So sanft und schön, wie du es eben zulässt. Jetzt weißt du schonmal, warum es so weh tut. Willkommen zum Zweck deines Hierseins. Es ist ziemlich offensichtlich.

Wenn du glaubst „wenn es wirklich Liebe ist, dann darf es nicht wehtun"... Oops! Wenn du glaubst, dein Partner solle dich vor deinem Schmerzkörper schützen, indem er immer nett ist und nie deine Knöpfe drückt ... Oops! Denn du selbst hast deine Partner gebeten, dich zu unterstützen, indem sie alle die Themen in dir an die Oberfläche bringen, die du dir für dieses Leben vorgenommen hast. Und aus einer höheren Liebe werden sie genau das tun - bis du das bekommen hast, weswegen du die Beziehung überhaupt eingegangen bist. Schuldzuweisungen werden nur energetische Umstände verursachen, die dazu führen, dass sich eine endlose Wiederholungs-Schleife manifestiert. Es tut mir sehr leid, aber du bist derjenige, der beschlossen hat, diese Arbeit zu tun.

 

Spirituelle Beziehungen - Spiegel unserer Beziehung zur Quelle

In jeder Beziehung bearbeitest du in Wirklichkeit tiefe Intimitäts-Themen zwischen dir, dem Licht und der Quelle - das ist, warum wir hier sind. Ich nenne es das Gottes-Drama - oder das Trennungs-Drama. Wir spielen es in allen Bereichen unseres Lebens, wie unserer Gesundheit oder eben Beziehungen, damit wir Erfahrung und Verständnis gewinnen können - indem wir einen Teil des kollektiven Schattens in unser Inneres aufnehmen, und ihn dann in uns heilen, als unseren persönlichen Teil des göttlichen Plans. Zuerst gehen wir darin verloren ... und jetzt wachen wir darin auf und heilen es. Damit wir es nicht in unsere gemeinsame Zukunft tragen.

Wenn du wirklich den Sinn deines Lebens wissen möchtest, schau in deinen letzten Streit oder deine letzte Trennung. Du bist mitten in diesem Sinn ... du ertrinkst vielleicht darin, aber du bist drin. Mit diesem Text reiche ich dir eine weitere Hand, aber da du mittlerweile sehr geübt darin bist, helfende Hände wegzuschlagen, werden es vielleicht noch einige mehr werden. Du bist geliebt.

Jeder ist in einem Prozess, den er selbst vor der Geburt gewählt hat, um energetisches Gepäck, Probleme, Schmerz, Angst, Dichte, Widerstand, Schatten, Konditionierungen und Geschichten loszulassen. Dieses "Zeug" kann man nicht mehr leichter manifestieren, da sich bereits absolut leicht manifestiert. Kannst du sehen, wie dies bereits geschieht?

 

Die vier Regeln der spirituellen Beziehung

Wenn du wüsstest, wie eine spirituelle Beziehung funktioniert - denk daran, sie sind das einzige Leben, das du haben kannst - würde es vielleicht auch mehr Sinn ergeben, wie dein Leben funktioniert. Also los.

Ich habe vier Regeln für die spirituelle Beziehung. Ok, ok, sagen wir Prinzipien.

 

1 . Es geht nie um die anderen
Es geht nie um die andere Person. Stell dir vor, dass du sie gebeten hast, genau diese Rolle für dich zu spielen, damit du Zugang zu dem bekommst, weswegen du hierher gekommen bist. Und aus einer höheren Liebe und auch für ihre eigene Entwicklung haben sie eingewilligt. Du hast sie gebeten. Sie taten es aus Liebe. Wenn du das nicht sehen kannst, geh tiefer. Und lass die Schuldzuweisungen an der Kellertür. Leg deine Urteile am Besten gleich daneben.

 

2 . Es geht nicht um das, worum es gerade geht.

Es würde dich niemals so triggern, wenn es nicht etwas Tieferes gäbe. Das ist, worum es wirklich geht. Du bist hier, um genau das zu fühlen. Wenn du es nicht fühlen kannst, kannst du es nicht heilen. Deswegen bis du hier. Und wirst wieder kommen ... und wieder ... bis alles gelöst ist. Urteile, Kontrolle, Schuldzuweisungen oder Widerstand werden den Prozess nur verlängern. Das ist ok - nimm dir sechs weitere Leben, wenn du das willst.

Du wirst nichts auflösen, indem du über das redest, worum es gerade geht, weil es nicht das ist, worum es wirklich geht. Es ist ein Geschenk. Es ist nicht kaputt, darum gibt es nichts zu reparieren, vor allem nicht durch Gespräche, die das Loch nur noch tiefer graben und den Schmerz-Körper füttern. Ich weiß, du hast das selbst immer und immer wieder erleben können.

Ja, es gibt Möglichkeiten, höhere Energien zu nutzen, um die innere Dichte umzuwandeln, was die Drama/Schmerz-Zyklen von Wochen auf Minuten verkürzen kann und die Dinge deutlich beschleunigt. Ich habe extra eine Schule dafür gegründet.

 

3 . Nichts ändert sich, bis du dich änderst.

Realität ist ein Feedback, eine holographische Projektion deines Inneren. Was du in diesem Spiegel siehst, wird sich nicht ändern, nur weil du darauf bestehst. Das wäre wie in den Spiegel zu schauen und zu verlangen, Gott solle dich anlügen ... viel Glück dabei! Genieß deinen Besuch auf dem Holodeck des Offensichtlichen.

Drei goldene Sternchen für dich, wenn du bereits verstanden hast, dass auch der Planet sich nicht zum Besseren verändern wird, bevor du es tust, als die spezielle Wahrscheinlichkeit, die du als dein persönliches Jetzt erlebst. So haben wir hier also auch einen süßen kleinen Text darüber, wie eine Transformation dieses Planeten tatsächlich passieren kann ... oder auch nicht ... durch niemandes Wahl außer deiner eigenen.

 

4 . Leid ist Widerstand.

Sich selbst schreiend und strampelnd in Richtung Glück schleifen... kenne ich, habe ich gemacht und das T-Shirt bekommen. Wenn es weh tut, kämpfst du gegen den Prozess. Aber es gibt einen Teil in dir, der vollkommen versteht, der genau weiß, was du brauchst, der dich immens liebt und entschlossen ist, dich nach Hause zu bringen ... nenn es dein Höheres Selbst oder was auch immer. Du darfst unkooperativ sein - und anhaltende Schmerzen sind, wie du ganz sicher weißt, dass es genau das ist, was du gerade tust. Schmerz folgt, wenn man die leisen Hinweise missachtet, endlich loszulassen.


Spirituelle Beziehungen - Anleitung

Was also tun, wenn ihr euch liebt und miteinander wachst, entweder durch wilde Frosch-Sprünge oder Schmerzkörper-Autoscooter? Nun, das ist genau das, wofür du dich eingeschrieben hast. Und jetzt bist du auf einmal überzeugt, es wäre falsch...

Also, was ist zu tun? Löst euch vom äußeren Drama. Einigt euch darauf, dass jeder von euch hingeht, wo er hingehen muss, um tief in sich selbst zu schauen, in das, worum es wirklich geht. Nein, nein ... nun habe ich dich schon wieder erwischt, wie du irgendwo hinläufst, um deine Geschichten zu erzählen. Geh nach Innen. Lass die Geschichten auch dort. Du hattest Geschichte um Geschichte und es ändert sich nichts. Du weißt das ... also genug damit.

Kommt erst dann wieder zusammen, wenn ihr beide sprechen und zuhören könnt, ohne das Wort 'Du' zu verwenden. "Ich fühle mich..." Wenn du das "Du"-Wort benutzt, bedeutet das nur, dass du nicht tief genug gegangen bist. Aber das wirst du ... so oder so ... entweder indem du deinen Schmerz als Drama außerhalb manifestierst, oder indem du das Gefühl in deinem Inneren wirklich fühlst. Deine Wahl. Ziemlich sicher wird es eine Balance aus beidem sein, und du entscheidest, wo der Schwerpunkt liegt.

Denk daran, dass jeder dein Zeug sehen kann, bevor du es siehst. Und überlege, was du mit dem machst, was du beim Anderen sehen kannst, bevor es weit genug nach oben gekommen ist, dass er es selbst sieht. Sagst du es zu unpassender Zeit, oder so, dass er es nicht empfangen kann? Verwendest du es, um zu verletzen, sparst es ein als Munition, die du vielleicht mal brauchen kannst? Wenn du das tust, ist deine Wahl, deinen Schmerz-Körper für dich sprechen zu lassen. Bist du damit bald mal fertig?

 

Wahre Liebe und Beziehungen

Innere Dichte muss sich auflösen. Die spirituelle Beziehung ist für die meisten die Nummer-Eins- Abteilung dies zu tun. Ein verständnisvoller Partner auf dieser Reise kann spiritueller Raketentreibstoff sein. Das ist, warum dein Partner bereits da ist - gerade jetzt - und dich bereits genau so liebt, wie du es ihn gebeten hast und wie du es wirklich brauchst ... um dich selbst zu ändern. Das ist wahre Liebe ... nur jemand, der dich wirklich liebt, würde je diese Rollen spielen, die du von ihm oder ihr verlangst.

Wenn du gerade Single bist, liebt dich der Partner, den du gerade nicht hast genau so, wie du es am meisten brauchst - indem er nicht da ist. Und du wirst ihn treffen und erkennen, wenn du deinen Teil eurer gemeinsamen Vereinbarung erfüllt hast. Du weißt schon, die Vereinbarung, die besagt: Lass uns nicht wieder das gleiche Drama spielen, nicht noch einmal. Du wirst sie treffen, wenn sie ihren Teil erledigt haben. Bis dahin triffst du vielleicht andere, die dir mit den Anteilen helfen, die in der Vereinbarung aufgelistet sind ... auch wenn die Meisten es Schmerzen nennen würden, anstatt es als die beste Weise zu erkennen, wie sie das bekommen konnten, was sie gerade wirklich brauchten.

Es kann durchaus eine stille Kunst sein: Akzeptieren, zulassen. Lass es endlich passieren. Du hast keine Wahl mehr, weil du deine Wahl längst getroffen hast, noch bevor du geboren wurdest. Vertraue deinem Prozess.

Andere haben beschlossen, auf eine Beziehung zu verzichten, bis sie einen guten Teil ihrer inneren Dichte aufgelöst haben. Für viele ist dies sicherlich der beste und leichteste Weg.
 
Dieses Leben wird mehr „Spaß und Abenteuer" beinhalten als jedes Leben, das wir in Äonen erleben durften. Entlang des Weges wird es einige symbolische Manifestationen geben, während wir in den neuen Gang schalten und langsam die Kupplung kommen lassen. Viel Spaß. Lass deine Angst los. Surf die Welle oder lande mit dem Gesicht im Sand - deine Wahl. So oder so wird die Welle dich mitnehmen! Wir reisen so, wie wir es eben zulassen. Übernimm Verantwortung dafür.

 

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Bedingungslose Liebe

Ich liebe dich wie du bist, während du auf der Suche bist nach deiner eigenen besonderen Art, mit der Welt um dich herum in Beziehung zu treten. Ich ehre deine Entscheidungen, auf welche Weise du deine Lektion lernen möchtest.

Ich weiß, dass es wichtig ist, dass du genau der Mensch bist, der du sein möchtest, und nicht der, den ich oder andere erwarten. Es ist mir klar, dass ich nicht weiß, was für dich das Beste ist, obwohl ich manchmal meine, es zu wissen. Ich war nicht dort, wo du warst, und ich habe das Leben nicht aus deinem Blickwinkel gesehen. Ich weiß nicht, welche Lernaufgaben du dir ausgesucht hast, noch wie oder mit wem du sie lösen möchtest, noch welche Zeitspanne du dir da vorgenommen hast. Ich habe nicht aus deinen Augen geblickt, wie könnte ich also wissen, was du benötigst.

Ich lasse dich durch die Welt gehen, ohne deine Handlungen in Gedanken oder Worten zu beurteilen.
Die Dinge, die du sagst oder tust, betrachte ich nicht als Irrtum oder Fehler. Von meinem Punkt aus sehe ich, dass es vielerlei Möglichkeiten gibt, die verschiedenen Seiten unserer Welt zu betrachten und zu erfahren, ich akzeptiere rückhaltlos jede deiner Entscheidungen in jedem beliebigen Augenblick. Ich fälle keinerlei Urteil, denn wenn ich dir dein Recht auf deine Entwicklung abspräche, so würde ich damit dasselbe auch mir und allen Anderen absprechen.

Jenen, die einen anderen Weg wählen als ich, auf den ich vielleicht nicht meine Kraft und Energie lenken würde, werde ich doch niemals die Liebe verweigern, die Gott in mich gesenkt hat, damit ich sie der ganzen Schöpfung schenke. Wie ich dich liebe, so werde auch ich geliebt. Was ich säe, das werde ich ernten.

Ich gestehe dir das universale Recht auf freie Entscheidungen zu, deinen eigenen Pfad zu wandeln und voranzuschreiten oder eine Weile auszuruhen, je nachdem was für dich gerade das Richtige ist. Ich werde mir kein Urteil erlauben, ob diese Schritte groß oder klein sind, leicht oder schwer, aufwärts oder abwärts führen, denn das wäre nur meine eigene Sichtweise. Es könnte sein, dass ich dich tatenlos sehe und dies für wertlos halte, und doch könnte es sein, dass du großen Balsam in die Welt bringst wie du so dastehst, gesegnet vom Lichte Gottes. Nicht immer kann ich das größere Bild der göttlichen Ordnung sehen.

Denn es ist das unveräußerbare Recht aller Lebensströme, ihre eigene Entwicklung selbst zu wählen, und ich anerkenne voll Liebe dein Recht, deine Zukunft selbst zu bestimmen. In Demut beuge ich mich der Erkenntnis, dass das, was ich für mich als das Beste empfinde, nicht bedeutet, dass es auch für dich das Richtige sein muss. Ich weiß, dass du genauso geleitet wirst wie ich und dem inneren Drang folgst, der dich deinen Pfad erkennen lässt.

Ich weiß, dass die vielen Rassen, Religionen, Sitten, Nationalitäten und Glaubenssysteme in unserer Welt uns großen Reichtum bescheren und uns aus solcher Vielheit großen Nutzen und viele lehren ziehen lassen. Ich weiß, dass wir jeder auf einmalige Weise lernen, wie wir Liebe und Weisheit zu dem großen Ganzen zurückbringen können. Ich weiß, dass wenn etwas nur auf eine Art getan werden könnte, es hierzu nur eines Menschen bedürfte.

Ich will dich nicht nur dann lieben, wenn du dich so verhältst, wie es meiner Vorstellung entspricht Und wenn du an die gleichen Dinge glaubst wie ich. Ich begreife, dass du in

 

Wahrheit mein Bruder, meine Schwester bist, auch wenn du an einem anderen Ort geboren wurdest und an einen anderen Gott glaubst als ich.

Die Liebe, die ich fühle, gilt der ganzen Welt Gottes. Ich weiß, dass jedes lebende Ding ein Teil Gottes ist, und tief drinnen hege ich Liebe für jeden Menschen, jedes Tier, jeden Baum und jede Blume, jeden Vogel, jeden Fluss und jeden Ozean und für alle Geschöpfe in aller Welt.

Ich verbringe mein Leben in liebendem Dienst und bin dabei das beste Ich, das ich sein kann, und ich verstehe die Vollkommenheit göttlicher Wahrheit immer ein bisschen mehr und werde immer glücklicher in der Heiterkeit


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Die heilende Beziehung: hinter den Spiegeln und Projektionen

Spiritualität und Beziehungen - das ging lange Zeit kaum zusammen. Schließlich galt und gilt mönchische Enthaltsamkeit vielen religiösen und spirituellen Strömungen als Voraussetzung für das Wachstum der Seele. Dabei können gerade Beziehungen Orte der Heilung und der spirituellen Weiterentwicklung sein, wenn sie von allen Beteiligten auch so verstanden werden. Das erfordert allerdings die Aufgabe vieler Illusionen, ständige Selbsthinterfragung und die aufrichtige Bereitschaft zu wachsen.


Projektionsfläche der Sehnsüchte

Der Grund, warum die weltliche Liebe und Beziehungen in den meisten spirituellen Traditionen als Hindernis und als Falle betrachtet werden, ist wohl ziemlich offensichtlich: Sie ist es tatsächlich. Denn nichts eignet sich besser als Projektionsfläche für unsere Sehnsüchte und als Fluchtort vor unseren Ängsten als die Liebebeziehung. Dort finden unser Herz und unsere spirituelle Sehnsucht nach Einheit Erleichterung, wir glauben Geborgenheit zu finden, Liebe und Verbundenheit. Dort, in Verbindung mit dem oder der Anderen, fühlen wir uns endlich ganz und heil. Solange er oder sie nur bleibt, spüren wir das Loch in unserem Herzen kaum noch. Und unsere Ur-Angst vor der Einsamkeit löst sich auf in Sex und Umarmung.

Was wir eigentlich in der Tiefe suchen, in unserer Verbindung zu Gott/dem Universum, werfen wir nach außen, projizieren es in den Partner und dieser tut das gleiche mit uns. Und schon sind wir in der Abwärtsspirale. Nicht nur trennen wir uns damit von uns selbst und unserer eigenen Quelle, es entsteht auch eine höchst unangenehme wechselseitige Abhängigkeit, die Heilung fast unmöglich macht. Wir brauchen unseren Partner plötzlich, wir sind abhängig geworden. Und was wir brauchen, müssen wir sichern, und was wir sichern wollen, müssen wir kontrollieren.

Immer wieder werden unsere Wunden aufgerissen, und solange wir die Projektion nicht zurücknehmen, läuft die Beziehung in einem Hamsterrad aus Vorwürfen, Forderungen, Angst, Wut, Trauer, Enttäuschung, Eifersucht, Liebesentzug und Verzweiflung.


Schmerz als Einladung und Weckruf

Über kurz oder lang, nach einigen Beziehungen und nicht selten auf schmerzhafte Weise erfährt wohl jeder, dass es einfach nicht funktioniert. Gerade wenn in mehreren Beziehungen die gleichen Probleme immer wieder auftauchen, dämmert einem langsam, dass es vielleicht etwas mit einem selbst zu tun hat. (Außer man glaubt, alle Männer/Frauen wären irgendwie komisch). Man beginnt die Muster zu erkennen, in denen man sich selbst gefangen hält, erkennt wie aussichtslos, lächerlich und zerstörerisch sie eigentlich sind.

Dies ist der Beginn einer Reise, während welcher nach und nach alle Projektionen ins Selbst zurückgeholt werden, die Verantwortung wieder übernommen wird und wirkliche Heilung endlich geschehen kann. Aus dem Schmerz wird nicht mehr in den Angriff gestürmt oder das leidende Opfer gemimt. Schmerz wird auf einmal zu einem untrüglichen Signal: "Hier bin ich wieder auf etwas gestoßen. Und auch wenn ich es gerne glauben würde: Es ist nicht dort draußen." Immer mehr erkennen wir: Wann immer es wehtut, sind wir auf eine Projektion, eine Lüge oder eine unverarbeitete Wunde gestoßen. Wann immer es wehtut, lädt uns der Schmerz ein, weiterzugehen, zu wachsen, eine neue, tiefere Ebene der Beziehung zuzulassen.

Beziehungen sind aus spiritueller Sicht nichts als Heilräume, sie bringen Herausforderungen in unser Leben, spiegeln uns unsere Wunden, geben Gelegenheit zu wachsen und legen offen, wo wir uns selbst belügen. Unsere Traumgebilde vom immer währenden Liebes-Glück sind nicht nur offensichtlich realitätsfern, sie verdecken auch die Sicht auf das, was Beziehungen wirklich sind: spirituelle Praxis. Die Beziehung ist ein Lehrer, ein Guru, durch sie wirkt die Evolution unserer Seele. Aber damit sie so wirken darf, müssen wir sie sehr viel bewusster leben, unsere Wahrnehmung hinterfragen und vor allem: wirklich zur Heilung bereit sein.


Von Projektionen und anderen Wahrnehmungsstörungen

Projektionen sind eine Art Schutzmechanismus unseres Egos, durch sie verteidigt es seine Strategien und Muster, seine Lügen und Illusionen gegen die Realität. Es ist meist sehr einfach zu erkennen, wann andere projizieren, aber zu Beginn fast unmöglich, die eigenen Projektionen zu durchschauen. Denn von innen sieht die Illusion dummerweise aus wie die Wahrheit. Und die Projektion zu hinterfragen, heißt oft, die eigene Wahrnehmung insgesamt, einen guten Teil des eigenen Realitätskonstrukts und obendrein noch die Selbstwahrnehmung gründlich in Frage zu stellen. Ein Schritt, der eine außerordentliche Bewusstheit erfordert.

Wenn wir projizieren, tun wir dies immer in der vollen Überzeugung, die Wahrheit zu sehen. Mehr noch, es scheint uns so offensichtlich die Wahrheit zu sein, so außer jeder Frage, dass es uns jahrelang nicht in den Sinn kommen mag, was wirklich abläuft..Es ist glücklicherweise recht einfach zu erkennen, wann wir projizieren: Wenn wir aus einer Sichtweise lediglich Information gewinnen, könnte es sein, dass wir die Wahrheit sehen. Wenn es uns jedoch emotional trifft, wenn wir unseren Finger ausstrecken und urteilen, wenn wir in die emotionale Reaktion gehen, handelt es sich fast sicher um eine Projektion.

Das zu erkennen kann eine erschütternde Herausforderung sein: "Wie kann das eine Projektion sein? Wie ist es möglich, dass das mein Zeug ist und nicht seins/ihrs?"

Der Partner ist nur ein Spiegel, der uns unsere nächste Lernaufgabe spiegelt. Immer. Es ist daher sicher die günstigste Taktik, den anderen auch so zu betrachten und in allen Situation zuerst aufrichtig bei sich selbst zu schauen. Denn was immer wir außen ablehnen, ist auch ein Teil von uns, einer, den wir vielleicht nicht sehen wollen, den wir noch integrieren müssen, mit dem wir nicht in Frieden sind. Das zornige, verletzte Kind in uns, dass wir im anderen so sehr ablehnen, braucht Raum und Liebe um zu heilen - so abgedroschen das auch klingen mag. All diese Aspekte müssen aus dem Schatten treten und einmal wirklich da sein dürfen - dann werden sie sich auch gerne in etwas Größeres verwandeln.


Die heilende Beziehung

Eine Beziehung von zwei bewussten Menschen, denen all dies klar ist, birgt ein immenses Potenzial zur Heilung. Aber sie verlangt mehr von uns, als es auf den ersten Blick scheint.

Die grundsätzliche Illusion der Sicherheit, einer der Hauptgründe, warum wir Beziehungen überhaupt so sehr brauchen, hat keinen Platz in einer heilenden Beziehung. Loyalität, Freundschaft, Verlässlichkeit - all dies ja, aber keine Illusionen mehr, mit all ihren Besitzansprüchen, den Kontrollbedürfnissen und der gegenseitigen Sabotage. Heilung kann nur geschehen in einem Raum von Freiheit, in dem jeder authentisch sein darf, wer er oder sie ist. So selbstverständlich das in der Theorie klingen mag, so schwierig ist es oft zu leben. Und bei Freiheit geht es hier nicht um freie Liebe und wahllosen Sex, sondern darum, den anderen in keiner Weise kontrollieren zu wollen, ihm den Raum zur Entfaltung zu geben, ihn blühen zu lassen. Darum, jede Sekunde die Entscheidung füreinander neu zu treffen.

Eine heilende Beziehung verlangt von beiden Partnern vollständige Bewusstheit über Projektionen und ein ständiges Hinterfragen. Sie beinhaltet die Verabredung, immer zuerst bei sich selbst zu schauen - vor allem dann, wenn es am meisten weh tut. Sie verlangt von beiden, dass der andere gehalten werden kann, wenn er in Projektionen versinkt - eine Aufgabe die große Integrität und Sensibilität erfordert, denn oft sind die Projektionen mir sehr viel Emotion aufgeladen. Beide Partner müssen den jeweils anderen vollständig als Therapeut und Lehrer anerkennen, müssen es lernen zuzugeben, wenn sie projizieren und bereit sein, Hilfe von ausgerechnet der Person anzunehmen auf die sie eigentlich projizieren. Totaler Respekt, tiefes Mitgefühl und bedingungsloses Vertrauen sind dafür Voraussetzung. Machtspielchen haben hier keinen Platz, Schwäche und Stärke, Rechthaben und Schuld sind Konzepte, die in einer solchen Beziehung ihre Bedeutung mehr und mehr verlieren.

Die heilende Beziehung erfordert von uns die Kraft und den Mut, hunderte, vielleicht tausende Male über unseren Schatten zu springen. Den Raum und das Herz immer und immer wieder zu öffnen, selbst wenn in uns starke Emotionen wirken und alles in uns nur weglaufen und sich verschließen möchte. Wir lernen, Schwäche und Irrtum zuzugeben, uns mit dem Schmerz zu zeigen, hierzubleiben, alles hineinzulegen in das Feld des Vertrauens, dass wir mit dem Partner kreieren. Und wir lernen auch uns nicht mehr selbst zu beschränken, unsere Stärke bedingungslos zu leben, unsere Wahrheit zu sprechen. Wenn das gelingt, geschehen Wunder.


Heilung der Polaritäten

Ich glaube, wir leben in einer Zeit der Heilung von Polaritäten. Einer Heilung des männlichen und weiblichen Prinzips und der Art wie diese sich in unserem Inneren und in unseren Beziehungen begegnen. Ich bin überzeugt, dass Beziehungen nun zunehmend eine wichtige transformierende Wirkung haben, dass sie zu Orten der Spiritualität werden.

Jahrtausende an Wunden in diesem Bereich warten nun darauf, geheilt zu werden und Raum für etwas Neues zu machen. Das Auftauchen von erleuchteten Beziehungen rund um den Globus wird ziemlich sicher eines der vielen untrüglichen Zeichen sein, dass gerade ein großer Wandel im Gange ist. Diese Beziehungen könnten Geburtsort werden für eine tief geerdete Spiritualität - eine Spiritualität die wir miteinander leben. Und sie sind der Lernraum für Kinder, die so eine ganz andere Qualität des Umgangs miteinander miterleben können als die Meisten von uns. Kinder, die in Offenheit, Transparenz und Liebe aufwachsen dürfen.

 

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Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann …

Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann, liebe ihn ganz.
Nimm den, dessen Seele die deinige ruft, der dich sieht und mutig genug ist, Angst zu haben.
Nimm seine Hand und führe ihn sanft zum Blut deines Herzens,
Wo er deine Wärme spüren und ausruhen kann.
Verbrenne seine schwere Last in deinem Feuer,
Schau tief in seine Augen und sieh, was dort schlafend oder wach, scheu oder erwartungsvoll liegt,
Schau in seine Augen und sieh dort seine Väter und Großväter und all die Kriege und den Wahnsinn, für den ihr Geist in fernen Ländern und fernen Zeiten gekämpft hat.
Schau auf ihre Schmerzen und Kämpfe, ihre Qualen und ihre Schuld, schau ohne Urteil darauf
Und lass alles gehen.
Fühle dich ein in die Last, die er von seinen Vorfahren mitbekommen hat,
Und sei dir bewusst, dass er in dir eine sichere Zuflucht sucht.
Lass ihn unter deinem ruhigen Blick schmelzen
Und wisse, dass du ihm seine Wut nicht zurück zu spiegeln brauchst,
Denn du hast einen Mutterleib, einen süßen, tiefen Durchgang, um alte Wunden zu waschen und zu erneuern

Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann, liebe ihn ganz.
Sitze vor ihm in der vollen Größe deiner Weiblichkeit und in deiner ganzen Verwundbarkeit,
Im Spiel deiner kindlichen Unschuld und in den Tiefen deines Todes.
Sei eine blühende Einladung, sanft und nachgebend, offen, dass seine männliche Kraft
Auf dich zukommt … und schwimme mit ihm im Uterus der Erde, in stillem Wissen.
Und wenn er sich zurückzieht – denn das wird er – wenn er in seine Höhle flieht,
Versammle deine Großmütter um dich und lass dich von ihrer Weisheit umschließen,
Höre ihr zartes Murmeln und lass dein ängstliches Mädchenherz davon ruhig werden.
Werde ganz still und warte geduldig auf seine Rückkehr,
Sitze und singe vor seiner Tür Lieder der Besänftigung.

Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann, liebe ihn ganz
Betöre nicht den kleinen Jungen in ihm
Mit List und Tücke und verführerischen Tricks
Um ihn zu ködern – in ein Netz aus Zerstörung, Intrigen und Hass,
schrecklicher als jeder Krieg, den seine Brüder führten.
Das ist nicht weiblich, das ist Rache,
Das ist das Gift verschlungener Schnüre,
Des Jahrtausende alten Missbrauchs, der Vergewaltigung der Welt.
Es gibt einer Frau keine Kraft, wenn sie ihm die Eier abschneidet,
Es macht sie klein
Und tötet uns alle.
Und ob seine Mutter ihn gehalten hat oder es nicht konnte,
Halte du ihn und führe ihn in deine Anmut und deine Tiefe,

 

In das glimmende Feuer in der Mitte der Erde.
Strafe ihn nicht, wenn er deinen Bedürfnissen und Ansprüchen nicht genügt
Weine für ihn und lass alles in deinem Blut heimkommen

Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann, liebe ihn ganz.
Liebe ihn nackt und frei,
Liebe ihn und öffne Körper und Seele für den Kreislauf von Geburt und Tod.
Und danke ihm für die Gelegenheit,
Mit ihm durch wütende Stürme und stille Wälder tanzen zu können.
Habe den Mut, zerbrechlich zu sein,
Und lass ihn aus den berauschenden Blütenkelchen deines Seins trinken.
Lass ihn spüren, dass er dich halten, für dich eintreten und dich schützen darf.
Lass dich in seine Arme fallen und vertraue, dass er dich auffängt,
Selbst wenn du tausendmal fallengelassen wurdest.
Lehre ihn, sich hinzugeben, indem du dich selbst hingibst,
Und schmilz in das süße Nichts im Herzen dieser Welt.

Wenn du die Welt verändern willst, liebe einen Mann, liebe ihn ganz.
Ermutige ihn, füttere ihn, lasse ihn, höre ihn, halte ihn, heile ihn.
Im Gegenzug wirst du genährt und gestärkt werden von seinem
Klaren Denken und seinen gerichteten Pfeilen und
Beschützt werden von seinen starken Armen.
Wenn du ihn lässt, kann er alles sein, was du dir je erträumt hast.

Wenn du einen Mann lieben willst, liebe dich selbst,
Liebe deinen Vater, deinen Bruder, deinen Sohn, deinen Ex-Partner,
Liebe alle vom ersten Jungen, den du geküsst hast,
Bis zum letzten, über den du geweint hast.
Danke für die Geschenke,
Für die Entwirrung, die dich zu dem geführt hat,
Der jetzt vor dir steht,
Und finde in ihm die Saat alles Neuen und Sonnigen,
Die Saat einer neuen Welt, die ihr gemeinsam erschaffen könnt.

 

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Wenn du die Welt verändern möchtest - liebe eine Frau...

 

 

wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau - liebe sie wirklich! Finde die Eine, die deine Seele berührt, die, die keinen Sinn macht.
Wirf deine Check-Liste weg, lege dein Ohr auf ihr Herz und höre... Höre die Namen, die Gebete, die Lieder eines jeden lebenden Wesens - der geflügelten, der mit Pelz bewachsenen und der mit Schuppen bedeckten, jedes, das unter der Erde lebt und jedes im Wasser, jedes grüne und blühende, jedes noch nicht geborene und jedes sterbende...
Lass dich von ihren wehmütigen Lobgesängen zurückführen zu der EINEN, die ihnen Leben gab.

Wenn du deinen eigenen Namen noch nicht gehört hast, hast du noch nicht lange genug gelauscht.
Wenn deine Augen noch nicht mit Tränen gefüllt sind, wenn du dich ihr noch nicht zu Füssen geworfen hast, dann kennst du die Trauer nicht, sie fast verloren zu haben.

Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau – EINE Frau über dich selbst hinaus, jenseits von Begehren und Vernunft, jenseits deiner männlichen Präferenz für Jugend, Schönheit und Abwechslung und all deiner oberflächlichen Konzepte von Freiheit.
Wir haben uns selbst so viele Wahlmöglichkeiten gegeben und dabei vergessen, dass die wahrhaftige Befreiung entsteht, indem wir in der Mitte unseres Seelenfeuers stehen und durch die Widerstände gegen die Liebe brennen.
Es gibt nur eine Göttin.
Schaue in Ihre Augen und sehe – sehe wirklich - ob sie diejenige ist, die dir den Kopf abschlägt.
Wenn nicht, geh weiter. Sofort.
Verschwende nicht die Zeit mit „Probieren“. Wisse, dass deine Entscheidung nichts mit ihr zu tun hat denn letztendlich liegt es nicht daran, mit wem sondern wann wir bereit sind, uns zu ergeben.
Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau.
Liebe sie für's Leben – jenseits deiner Angst vor dem Tod jenseits deiner Angst, manipuliert zu werden von der Mutter in deinem Kopf.
Sag ihr nicht, dass du bereit bist, für sie zu sterben. Sag ihr, dass du bereit bist, mit ihr zu leben, Bäume mit ihr zu pflanzen und diese wachsen zu sehen.
Sei ihr Held, indem du ihr sagst, wie wunderschön sie ist in ihrer verletzlichen Erhabenheit, indem du ihr jeden Tag durch deine Bewunderung und Hingabe hilfst, sich daran zu erinnern, dass SIE die Göttin IST
Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau mit all ihren Gesichtern, durch alle Jahreszeiten und sie wird deine Schizophrenie heilen, deine zerrissenenen Gedanken und deine Halbherzigkeit die deine Seele und deinen Körper getrennt halten – die dich allein sein und immer
ausserhalb von dir nach jemandem suchen lassen der dein Leben lebenswert macht. Es wird immer eine andere Frau geben.
Schon bald wird die Neue Strahlende zu der Alten Langweiligen werden und du wirst wieder rastlos werden, mit Frauen handeln wie mit Autos, die Göttin verkaufen für das neuste Objekt deiner Begierden.
Der Mann braucht nicht noch mehr Wahlmöglichkeiten was er braucht ist die Frau, den Weg des Weiblichen, den Weg der Geduld und des Mitgefühls, nicht-suchend, nicht-tuend, an einem Ort atmend und sich sinken lassend in tiefverschlungene Wurzeln die stark genug sind um die Erde zusammenzuhalten während sie sich den Zement und den Stahl von der Haut schüttelt.
Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau – nur EINE Frau Liebe und beschütze sie, als wäre sie das letzte heilige Gefäss Liebe sie durch ihre Angst vor dem Verlassenwerden hindurch sie für die gesamte Menschheit gehalten hat.
Nein, es ist nicht ihre Wunde alleine, die geheilt werden will. Nein, sie ist nicht schwach in ihrer Verbundenheit.
Wenn du die Welt ändern willst... liebe eine Frau den ganzen Weg hindurch
solange, bis sie dir glaubt, bis ihre Instinkte, ihre Visionen, ihre Stimme, ihre Kunst, ihre Leidenschaft, ihre Wildheit zu ihr zurückgekommen sind - bis sie eine Kraft von Liebe ist, die mächtiger ist als die politischen Dämonen der Medien, die versuchen, sie zu entwerten und zu zerstören.
Wenn du die Welt ändern willst, lege deine Gründe nieder, deine Gewehre und Protestschilder legen deinen inneren Krieg nieder, deinen berechtigten Ärger und liebe eine Frau... jenseits all deines Strebens nach Grossartigkeit. Jenseits deiner beharrlichen Suche nach Erleuchtung.
Der Heilige Gral steht vor dir wenn du sie nur in deine Arme nehmen würdest und aufhören würdest, jenseits dieser Intimität nach etwas zu suchen!
Was wäre, wenn Frieden nur erinnert werden könnte durch das Herz einer Frau?
Was wäre, wenn die Liebe eines Mannes für eine Frau, der Weg des Weiblichen, der Schlüssel wäre um IHR Herz zu öffnen?
Wenn du die Welt verändern willst... liebe eine Frau bis zu den Tiefen deiner Schatten, bis zu den höchsten Weiten deines Wesens, zurück zu dem Garten, wo ihr euch zuerst getroffen habt, zum Tor des Regenbogenreiches durch das ihr hindurch geht als Licht, als Einheit, zu dem Punkt an dem es keine Umkehr mehr gibt, zum Ende und dem Beginn einer Neuen Erde.

 

Quelle: "Verschiedene"

 

 

 

 

 

 

 

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